grenzenlos ...?

das thema „grenzen“ ist eigentlich grenzenlos. was ist eine grenze? zäune, mauern, die berge, eine wasseroberfläche, der grenzfluß, die aura, die atmosphäre oder vielleicht das weltall? einem ersten unbewussten impuls folgend konzentriert man sich vor allem auf die natürlichen, geografischen grenzen. dabei denken wir auch an kulturelle grenzen und sonstige identitäten, die angst vor dem fremden, der liebe zum fremden ... erst in zweiter linie denken wir über die vielen unsichtbaren grenzen. es geht um innere grenzen, um begrenztes im gegensatz zu offenem denken ... es geht darum, dass wir tagtäglich grenzen überwinden, und uns immer wieder die eigenen grenzen durch neue erfahrungen festlegen. neues lassen wir zu, oder eben nicht. neues entsteht vorallem durch einen vergleich mit der vergangenheit und den erwartungen an unsere zukunft. so entstehen auch visionen, also mögliche geschichten für die zukunft. dort wo visionen gemeinsam getragen werden, entstehen auch ideen und inovationen. anderes und neues zu erleben bedeutet aber auch, grenzen zu überschreiten, permanent unmögliches zu überdenken. eigentlich ist es eine form von kunst, über unsere geistigen grenzen hinaus visionen zu finden. viele haben es verlernt zu träumen. daher denke ich, dass kunst und wirtschaft immer mehr möglichkeiten finden wird, über diese grenzen hinaus, geschichten über die zukunft zu schreiben um diese bereits in der gegenwart zu gestalten.

  • wein und kunst sind ein harmonisches paar und schaffen atmosphre: ein guter wein kann als kunstwerk bezeichnet werden und steigert zudem den genuss, ein schnes gemlde oder eine interessante skulptur zu betrachten. die symbiose zwischen wein und kunst hat das brugenlndische weingut kummer und den in krnten lebenden knstler herbert rutter dazu inspiriert kunst und genuss wieder zu einem kulturbergriff zu machen. unter dem motto das etikett die kunst sich von anderen zu unterscheiden wird mit der neugestaltung ein modernes und zeitgemes bild geschaffen. kunst gibt nicht das sichtbare wieder, sonder macht sichtbar (paul klee)

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